Tag der Offenen Tür bei den Patenschafen
Im NSG „Kulkwitzer Lachen"
Tag der Offenen Tür bei den NABU-Patenschafen. Foto: Robert Beske
Da es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, war die Teilnehmerzahl auf einen kleinen Kreis von Leineschafpaten begrenzt. Erik Scharschmidt, ein Mitarbeiter, führte die Gruppe auf dem Weg zur Schafweide durch die "Kulkwitzer Lachen" und erläuterte die Besonderheiten des Schutzgebietes. Die Arbeit der Landschaftspflege ist entscheidend für den Erhalt der dortigen Lebensräume. Schafe, Rinder und Pferde verhindern die Verbuschung der Lachen, und ihr Hufschlag schafft offene Stellen und Rohboden an den Ufern – ideale Bedingungen beispielsweise für Amphibien wie die Rotbauchunke.
Erik Scharschmidt informierte über die diesjährige Lammsaison, in der sich über 40 Lämmer tummeln. In der Hitze der Mittagssonne suchte die Herde Schutz unter den Dächern ihres Unterstandes oder döste im Schatten der nahegelegenen Weide. Die Schafpaten hatten die Möglichkeit, die Tiere zu streicheln und mit bereitgestelltem Futter aus der Hand zu füttern.
Zum Abschluss konnten Interessierte frische Schurwolle mitnehmen, ein wertvolles Naturprodukt, das sich unverarbeitet beispielsweise als Dünger im Garten verwenden lässt.
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Mit Ihrer Patenschaft übernehmen Sie Verantwortung für die Erhaltung von Lebensräumen. Die Patenschaft über 40 Euro pro Schaf besteht zunächst für zwölf Monate und kann auf Wunsch um ein weiteres Jahr verlängert werden.
